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Kurz.Knapp.Elterninfo
Downloads
Hier können Sie die Kurz.Knapp.Elterninfos in der Online-Version als PDF herunterladen.
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Stillen.Einfach.Gut. (pdf/122KB)
Download der Online-Elterninfos
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Schlafen (pdf/114KB)
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Schreien (pdf/120KB)
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Der erste Brei (pdf/110KB)
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Die kindliche Entwicklung (pdf/174KB)
Übersicht über die kindliche Entwicklung von 0 bis 3 Jahren. Grundzüge mit den wichtigsten Etappen in Körpermotorik, Hand- und Fingermorik, Sprachentwicklung, Denken und Sozialverhalten und Tipps für Eltern zur Förderung der kindlichen Entwicklung
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Das erste Wort (pdf/124KB)
Entwicklung von Verstehen und Sprechen im ersten Lebensjahr mit Übersicht über die wichtigsten Etappen und wie Eltern die Sprechfreude ihres Baby wecken und fördern können.
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Sprechen lernen (pdf/123KB)
Entwicklung von Verstehen und Sprechen im Kleinkndalter mit Übersicht über die wichtigsten Etappen und wie Eltern die Sprachentwicklung ihres Kindes unterstützen können.
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Mehrsprachig aufwachsen (pdf/111KB)
Tipps und grundlegende Hinweise, wie Kinder sich gut mehrsprachig entwickeln und davon profitieren können.
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Impfen (pdf/127KB)
Was Eltern über Impfungen wissen sollten und weshalb Impfschutz für Kinder so wichtig ist. Mit Übersicht über die aktuellen Impfempfehlungen im Kindesalter.
Bestellmöglichkeit

Kurz.Knapp. - Mappe mit 9 Faltblättern
Jetzt auch in Türkisch, Russisch, Arabisch und Englisch
In den Online-Bestellseiten der BZgA können Sie die Mappe mit allen Elterninfos direkt online bestellen und als PDF der gedruckten Version herunterladen.
Kurz.Knapp.Elterninfo
Stillen.Einfach.Gut
Babys wollen gestillt werden
- Muttermilch ist die natürliche Ernährung für Babys.
- Muttermilch stärkt Körper und Seele des Babys.
- Muttermilch ist hygienisch, immer verfügbar und kostenlos.
- Hunger und Saugbedürfnis von Babys sind unterschiedlich.
- Wann, wie oft und wie lange das Baby gestillt wird, bestimmt es selbst. In den ersten Lebenswochen wollen die meisten Babys etwa 10- bis 12-mal in 24 Stunden an die Brust.
- Auch nach den ersten Lebenswochen brauchen die meisten Babys nachts noch ein- oder mehrmals die Brust.
Auch das Stillen will gelernt sein
Versuchen Sie, nach etwa sechs bis acht Wochen regelmäßige Stillzeiten einzuführen!
5 hilfreiche Tipps
Tipp 1
Geduld und Vertrauen: Sie und Ihr Baby werden ein gutes "Still-Team".
Tipp 2
Die richtige Stillhaltung: Sie sitzen bequem und Ihr Baby liegt im Wiegegriff Ihnen zugewandt.
Tipp 3
Die Stilldauer: Eine Stillzeit zwischen 10 und 45 Minuten ist normal.
Tipp 4
Das Angebot regelt die Nachfrage: Je öfter Sie Ihr Baby anlegen, desto mehr Milch wird produziert.
Tipp 5
Gut für die Milchbildung: Die Milch fließt besser, wenn Sie entspannt sind. Außerdem: Ernähren Sie sich ausgewogen und trinken Sie regelmäßig. Am besten stellen Sie sich zu jedem Stillen ein Glas Wasser oder Früchtetee zurecht.
Nikotin, Alkohol, Medikamente − nichts für Babys! Alles, was Sie zu sich nehmen, bekommt das Baby über die Muttermilch mit.
Deshalb: Möglichst nicht rauchen und Alkohol meiden. Medikamente nur nach Absprache mit dem Arzt oder der Ärztin.
Flaschennahrung
Babys gedeihen auch mit Fertigmilch aus der Flasche
- Auch die Flasche wird nach Bedarf gegeben. Das kann anfangs durchaus alle zwei, drei Stunden und auch ein- oder mehrmals nachts bedeuten.
- Ein Vorteil der Flaschennahrung: Mutter, Vater und ältere Geschwister können füttern.
- Wichtig: Immer das Mengenverhältnis von Milchpulver und Wasser einhalten, wie auf der Packung angegeben. Sonst besteht die Gefahr, dass Ihr Baby zu wenig Flüssigkeit erhält.
Babys wollen im Arm gehalten und angesehen werden, wenn sie ihre Flasche bekommen.
Zusätzliches Trinken: Nur in Ausnahmefällen nötig
In den ersten vier bis sechs Monaten reicht Brust- und Flaschenkindern in der Regel die Milch als Flüssigkeit.
- Nur an sehr heißen Tagen und bei Durchfall oder Fieber sollten Sie ihrem Baby zusätzlich etwas zu trinken anbieten: Leitungswasser oder dünnen, ungesüßten Früchte- oder Kräutertee.
- Leitungswasser so lange laufen lassen, bis kühles Wasser fließt.
- Erst mit dem dritten Beikostbrei (Getreide-Obst-Brei) braucht Ihr Baby regelmäßig zusätzlich etwas zu trinken, möglichst aus Becher oder Tasse.
Fragen beantwortet auch gern Ihre Hebamme, Ihre Still- und Laktationsberaterin IBCLC, der Kinderarzt oder die Kinderärztin.

