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Häufig gestellte Fragen
Es ist so viel von Passivrauchen die Rede, aber was heißt das überhaupt und weshalb ist das so gefährlich?
Beim Passivrauchen wird in geschlossenen Räumen häufig unfreiwillig und oft unbewusst Tabakrauch eingeatmet. Nur ein Viertel des Tabakrauchs wird von Rauchern selbst eingeatmet (Hauptstromrauch). Der restliche Rauch, der so genannte Nebenstromrauch, gelangt dagegen ungefiltert in die Raumluft und enthält teilweise sogar eine höhere Konzentration an Schadstoffen als der Hauptstromrauch.
Deshalb kann ständiges Passivrauchen wie aktives Rauchen auch die Gesundheit dauerhaft schädigen und schwerste Krankheiten verursachen.
Für Kinder ist das Passivrauchen mit besonderen Risiken verbunden, da ihr Körper sich noch in der Entwicklung befindet und auf Gifte besonders empfindlich reagiert.
Weiterführende Links
- Passivrauchen - für Kinder ein hohes Risiko
- Aufhören - aber wie? Hilfen auf dem Weg zum Nichtrauchen
Eltern wünschen sich für ihr Kind eine Umwelt, in der es unbeschadet und gesund aufwachsen kann. Dass Tabakqualm der gefährlichste und bedeutendste vermeidbare Innenschadstoff ist, ist ihnen oft gar nicht bewusst.
Mit dem Rauchen aufzuhören, ist oft leichter gesagt als getan. Doch es gibt inzwischen eine Reihe von Hilfen, die den Weg zum Nichtrauchen erleichtern.

