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Häufig gestellte Fragen
Was ist eine Eiweißallergie?
Eine generelle Eiweißallergie gibt es nicht. Liegt eine Lebensmittelallergie vor, so reagiert das betroffene Kind erst einmal nur auf das Eiweiß eines bestimmten Lebensmittels, also auf das Kuhmilcheiweiß, das Hühnereiweiß oder das Weizeneiweiß.
Wenn ein Kind auf das Kuhmilcheiweiß reagiert, so heißt das aber noch lange nicht, dass es auch auf Eiweiße anderer Lebensmittel allergisch reagiert. So muss jede Allergie auf ein bestimmtes Lebensmittel in einer ausführlichen Allergie-Diagnostik genauestens ausgetestet werden. Erst dann ist eine spezielle Diät notwendig und angesagt.
Für die individuelle Beratung und Diagnostik bietet sich ein Allergologe an, der mit einer auf diesem Gebiet spezialisierten Ernährungsfachkraft zusammenarbeitet.
Weiterführende Links
- Lebensmittelallergien
- Neurodermitis (atopische Dermatitis) und Ernährung
- Ernährung bei einer Kuhmilchallergie. Interview mit Frau Lämmel vom Deutschen Allergie- und Asthmabund e.V. (DAAB)
- Durch Vorbeugung das Allergierisiko mindern
- Neurodermitis (atopische Dermatitis)
- Inhalationsallergien
- Impfstoffe
Die Angaben, wie viele Kinder in Deutschland eine Lebensmittelallergie haben, schwanken zwischen etwa 1 und 7,5 Prozent. Dabei sind es bei Säuglingen und Kleinkindern überwiegend Grundlebensmittel, die - wenn auch im Prinzip eher selten - allergische Reaktionen auslösen können.
Starker Juckreiz und entzündete Hautstellen können erste Anzeichen für eine Neurodermitis sein. Wird bei Ihrem Kind eine Neurodermitis festgestellt, gibt es viele Möglichkeiten die Beschwerden zu lindern. Eine spezielle Diät ist dabei nicht immer vonnöten.
Studien und Berichten zufolge leiden immer mehr Menschen an allergischen Erkrankungen. Immer öfter hört man, dass ein Kind allergisch auf Kuhmilcheiweiß reagiert. Doch ist das tatsächlich so?
Eltern können vorbeugend einiges dafür tun, das Allergierisiko für ihr Kind - auch bei familiärer Vorbelastung - zu verringern. Hier die wichtigsten Empfehlungen.
Neurodermitis gehört zu den häufigsten Hauterkrankungen im Kindesalter. Besonders quälend für das Kind ist der damit verbundene Juckreiz.
Bei einer Inhalationsallergie reagiert der Organismus auf so genannte Aero-Allergene, die über die Atemluft in den Körper gelangen. Die allergische Reaktion zeigt sich in den oberen und unteren Luftwegen vor allem in Form von Heuschnupfen und allergischem Asthma bronchiale.
Moderne Impfstoffe sind gut verträglich und nebenwirkungsarm. Sie werden in umfassenden Untersuchungen geprüft und erst zugelassen, wenn eine größtmögliche Sicherheit gewährleistet werden kann.

