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Häufig gestellte Fragen
Welche Nebenwirkungen sind bisher bei Geimpften aufgetreten?
Folgende unerwünschte Wirkungen traten während der Studien auf, zusammengefasst für beide Impfstoffe (daher einige Doppelnennungen) und nach Häufigkeit sortiert:
Symptome | Häufigkeit |
Schmerzen an der Impfstelle | bei ca. 80 von 100 Geimpften (sehr häufig) |
Rötung und Schwellung an der Impfstelle, Müdigkeit
| bei ca. 25 von 100 (sehr häufig) |
Kopfschmerzen, Muskelschmerzen | bei über 10 von 100 (sehr häufig) |
Fieber | bei ca. 10 von 100 (sehr häufig) |
Bluterguss, Juckreiz an der Impfstelle, Hautausschlag, | bei 1-10 von 100 (häufig) |
Schwindel, Gelenkbeschwerden, Gelenkentzündung | bei 1-10 von 1.000(gelegentlich) |
Ausschlag (Quaddeln) an der Impfstelle | bei 1-10 von 10.000 (selten) |
asthmaähnliche Anfälle: | bei weniger als 1 von 10.000(sehr selten) |
Folgende gesundheitliche Störungen bei Geimpften wurden zusätzlich gemeldet, seitdem die Impfung auf dem Markt ist:
Geschwollene Lymphknoten (Hals, Achselhöhle, Leiste); verminderte Anzahl der Blutplättchen (Thrombozyten);Übelkeit, Erbrechen; allergische Reaktionen, zum Beispiel Atembeschwerden, Nesselsucht, Kreislaufschwäche; Nervenstörungen, zum Beispiel kurzzeitige Ohnmacht, Schwindel, Muskelkrämpfe, Guillain-Barré-Syndrom (Muskelschwäche, Missempfindungen, Kribbeln in Armen, Beinen und Oberkörper), Kopfschmerzen; Abgeschlagenheit, Schüttelfrost, Müdigkeit, Unwohlsein.
Insgesamt sind die bisher beobachteten Nebenwirkungen vergleichbar mit denen nach anderen Impfungen und in aller Regel vorübergehender Natur. Über langfristige Nebenwirkungen ist heute noch nichts bekannt.
Weiterführende Links
- Impfreaktionen
Heutige Impfstoffe sind sehr sicher und verursachen nur selten Nebenwirkungen. Impfkomplikationen kommen nur äußerst selten vor.

