Häufig gestellte Fragen

Woran kann ich denn erkennen, ob meine Tochter gerade "richtig" müde ist?

Wenn Kinder "richtig müde" sind, schlafen sie in der entsprechenden Schlafumgebung in der Regel meist auch schnell ein. Kinder können aber auch "überdreht" oder übermüdet sein, weil tagsüber zu viel Neues und Aufregendes auf sie eingeströmt ist, weil sie bis kurz vor der Schlafenszeit herumgetobt haben oder weil einfach der richtige Zeitpunkt zum Einschlafen verpasst wurde - was gerade bei kleinen Kindern meist weniger ein Problem der Kinder als vielmehr der Eltern ist. Wenn Ihr Baby beispielsweise seinen Blick abwendet oder ein eher missmutiges Gesicht macht, gähnt und gerötete Augen hat, sind dies in der Regel untrügliche Zeichen dafür, dass es Schlaf braucht. Schon etwas ältere Kinder zeigen oft durch das Reiben von Augen und Nase, dass sie müde sind. Die meisten Eltern lernen recht bald, die Müdigkeitszeichen ihres Kindes zu erkennen, und entwickeln allmählich ein Gefühl dafür, wann bei ihrem Kind der Punkt des Einschlafens gekommen ist. Entscheidend ist auch, in den richtigen Rhythmus zu kommen, das heißt, tagsüber wach und aktiv sein zu können und abends durch einen eher ruhigen Tagesausklang und möglichst gleich bleibende Abläufe und Rituale in den Schlaf "geführt" zu werden.

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