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kindergesundheit-info.de - Newsletter April 2015

 
 
»  Editorial
»  Im Blickpunkt I: Gesundheit von Kindern fördern
»  Im Blickpunkt II: Daten und Fakten zur Gesundheit von Kindern
»  Neue Inhalte und Themen im Portal
»  Materialien / Veröffentlichungen
»  Nachrichten
 
 

Editorial

 
 

Liebe Leserinnen und Leser,

ob Sie als Familienhebamme junge Familien betreuen, sich als Erzieherin in der Kita tagtäglich um Kinder verschiedenster Altersstufen kümmern, als Kinderarzt oder Kinderärztin die gesunde kindliche Entwicklung im Blick haben oder als Fachkraft in der Kinder- und Jugendhilfe Eltern beraten und informieren - Sie alle begleiten im Rahmen Ihrer täglichen Arbeit Eltern und Familien ein Stück weit und tragen dafür Sorge, dass Kinder möglichst gut und gesund aufwachsen. 

Bei diesen Aufgaben möchten wir Sie unterstützen: mit unseren verständlich aufbereiteten, fachlich gesicherten Informationen zu Themen der gesunden kindlichen Entwicklung zum Beispiel. Vor allem aber auch mit handfesten Materialien und Angeboten unmittelbar für die praktische Arbeit mit Eltern und Familien in den unterschiedlichen Arbeitsfeldern, und nicht zuletzt: mit vertiefenden Informationen und Grundlagenwissen zu ausgesuchten Aspekten des heutigen Aufwachsens.

Wir freuen uns, wenn auch für Sie als Eltern etwas dabei ist, was Sie interessiert oder was Sie vielleicht gern weiterempfehlen - in der Kita Ihres Kindes, in der Familienberatung vor Ort, in der Familienbildung oder ähnlichen Einrichtungen. 

Das Internetportal www.kindergesundheit-info.de ist ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Es informiert Sie interessenneutral, qualitätsgesichert, nach aktuellem wissenschaftlichem Stand. 

Für Ihre Rückmeldungen, Anregungen und Kritik bedanken wir uns.  

 

Herzlichst
Ihr Redaktions-Team

 
 

Im Blickpunkt I: Gesundheit von Kindern fördern

Eine frühe, altersgerechte Förderung der Entwicklung von Kindern, die Förderung einer gesunden Ernährung und ausreichender Bewegung, die Förderung der Sprache und Kommunikation als Grundlage für die aktive Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und die Stärkung von individuellen Ressourcen und Schutzfaktoren sind zentrale Anliegen und Anliegen der Gesundheitsförderung bei Kindern.

 
 

Aspekte der Gesundheitsförderung im Kindesalter

Spielende Kinder im Kindergarten

Damit sich Kinder gesund entwickeln können, brauchen sie kompetente Begleitung in Familie und Lebenswelt. Hintergründe und Informationen zur Gesundheitsförderung im Kindesalter.
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Leitbegriffe der Gesundheitsförderung

Screenshot der Leitbegriffe auf bzga.de

Ausgewählte Leitbegriffe aus dem Glossar der BZgA zu Konzepten, Strategien und Methoden in der Gesundheitsförderung.
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Lesetipps und Linktipps - Gesundheit von Kindern fördern

Regal mit Büchern

Weiterführende Informationen rund um die Gesundheitsförderung bei Kindern, gesetzliche Grundlagen und Rahmenbedingungen sowie Projektbeispiele.
» Lesetipps
» Linktipps

 
 

Im Blickpunkt II: Daten und Fakten zur Gesundheit von Kindern

Wenn es um das gesunde Aufwachsen und die gesundheitliche Lage der Kinder geht, rücken die gesellschaftlichen Rahmenbedingungen, die Veränderungen der unmittelbaren Lebenswelt der Kinder und insbesondere die soziale Lage immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses. Doch wie genau ist es um die Gesundheit der Kinder bestellt? Welche Risikofaktoren können ein gesundes Aufwachsen gefährden und wie lässt sich wirkungsvoll dagegen angehen? Daten und Fakten bieten Hintergrundinformationen und maßgebliche Studien zu verschiedenen Aspekten der Gesundheit und der Lebenswelt von Kindern.

 
 

Datenquellen zu Gesundheit und Lebenswelt von Kindern

Kinder baumeln kopfüber vom Klettergerüst

Neben der KiGGS-Studie mit detaillierten Informationen zur gesundheitlichen Lage von Kindern sind Statistiken und thematische Untersuchungen weitere wichtige Datenquellen.
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KiGGS: Studie zur Gesundheit von Kindern und Jugendlichen in Deutschland

Kinder mit bunten Sprechblasen über den Köpfen

Die KiGGS-Studie liefert bundesweit aktuelle und repräsentative Gesundheitsdaten für Kinder und Jugendliche. Seit 2009 wird KiGGS als Langzeitstudie fortgeführt.
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Daten und Fakten: Familienleben - Lebenswelten

Junge malt mit Kreide auf dem Asphalt

Wie Kinder aufwachsen und welche Chancen sie haben, sich gesund zu entwickeln, hängt auch von ihren Lebenswelten ab. Ausgewählte Studien und Erkenntnisse hierzu.
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Daten und Fakten: Freizeit und Medien

Vater mit Kleinkind am Laptop

Die Entwicklung der Medien und ihrer Angebote verändert auch den Alltag von Kindern und Familien. Inzwischen gibt es viele interessante Studien und Untersuchungen.
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Weitere Daten und Fakten:

Betreuung und Frühpädagogik

Ernährung und Bewegung

 
 

Neue Inhalte und Themen im Portal

 
 

Bundesinitiative Frühe Hilfen

Vater mit Neugeborenen

Die Bundesinitiative Frühe Hilfen will Eltern und Kindern in schwierigen Lebenslagen helfen und dazu beitragen, das Wohl von Kindern und Jugendlichen zu schützen. 
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Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH)

Mutter mit Säugling

Das 2007 gegründete Nationale Zentrum Frühe Hilfen (NZFH) fungiert als Kompetenzzentrum und Koordinierungsstelle der Bundesinitiative Frühe Hilfen auf Bundesebene.
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Frühe Hilfen - vernetzte Hilfe vor Ort

Schwangere im Gespräch mit Hebamme

Vor allem Babys und Kleinkinder sind auf eine zuverlässige Fürsorge angewiesen. Wenn Eltern allein nicht weiterwissen, ist deshalb alltagsnahe Unterstützung gefragt.
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Materialien / Veröffentlichungen

 
 

Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf (U3-U6)

Pädiatrischer Anhaltsbogen zur Einschätzung von psychosozialem Unterstützungsbedarf (U3-U6)

Der Pädiatrische Anhaltsbogen soll Ärztinnen und Ärzten zur Beurteilung psychosozialer Belastungen und der Hilfebedarfe der Eltern als Arbeitshilfe dienen. Aufgrund der hierin erhobenen psychosozialen Belastungen und neben einer ausführlichen pädiatrischen Beratung können so verstärkt Frühe Hilfen von den Kinder- und Jugendärztinnen und -ärzten in Erwägung gezogen werden.
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Kosten und Effekte von Maßnahmen zur Verringerung der gesundheitlichen Ungleichheit. Das Beispiel "Förderung des Bewegungsverhaltens bei Kindern und Jugendlichen"

Kosten und Effekte von Maßnahmen zur Verringerung der gesundheitlichen Ungleichheit. Das Beispiel "Förderung des Bewegungsverhaltens bei Kindern und Jugendlichen"

Abschlussbericht: Erfahrungen zur Kostenerhebung bei Präventionsprojekten.
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10 Jahre Kooperationsverbund "Gesundheitliche Chancengleichheit" - Eine Zwischenbilanz

10 Jahre Kooperationsverbund "Gesundheitliche Chancengleichheit" - Eine Zwischenbilanz

Ziele dieser Studie sind es, nach Vollendung des zehnjährigen Bestehens des Kooperationsverbundes zu rekonstruieren, wie sich der Verbund strukturell und inhaltlich entwickelt hat und welche zukünftigen Aufgaben und Aktivitäten empfohlen werden.
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Nachrichten

 
 

Impflücken schließen. Die Europäische Impfwoche beginnt

Impfungen gehören zu den wichtigsten und wirksamsten präventiven Maßnahmen, die in der Medizin zur Verfügung stehen. Dennoch gibt es immer noch Impflücken in allen Altersstufen.
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Medienerziehung im digitalen Zeitalter unterstützen

Bundesjugendministerin Manuela Schwesig lädt zur Initiative "Gutes Aufwachsen mit Medien" ein. Kinder und Jugendliche wachsen in einer Medienwelt auf. Sie nutzen Medien ganz selbstverständlich und sie beginnen früh damit. Zum Ende der Grundschulzeit sind heute fast alle Kinder online und knapp drei Viertel besitzen bereits ein eigenes Smartphone.
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Hygiene hält gesund - BfR empfiehlt, die Regeln der Küchenhygiene zu beachten

Anlässlich des von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) organisierten World Health Day am 7. April 2015 verweist das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf die Bedeutung der Küchenhygiene für Verbraucherinnen und Verbraucher.
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  Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung

Maarweg 149-161
50825 Köln

Tel.: 0221 / 8992-0
Fax: 0221 / 8992-300

E-Mail: kindergesundheit@bzga.de
Internet: www.kindergesundheit-info.de

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