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kindergesundheit-info.de - Newsletter Februar 2016

 
 
»  Editorial
»  Im Blickpunkt: Unterstützung der Arbeit mit Flüchtlingsfamilien
»  Neue Inhalte und Themen im Portal
»  Materialien / Veröffentlichungen
»  Nachrichten
 
 

Editorial

 
 

Liebe Leserinnen und Leser,

eine große Herausforderung in der Arbeit mit Flüchtkingskindern und ihren Familien ist sicher die sprachliche Barriere. Deshalb sollten die Informationen bei der gesundheitlichen Versorgung reich bebildert und leicht verständlich sein  – und am besten in den gesuchten Sprachen vorliegen. Das Redaktionsteam von kindergesundheit-info.de hat in einer bislang sechsteiligen Reihe Quellen für solche Materialien aufgelistet und auch Fortbildungsangebote und Projekte (nicht nur) für Fachkräfte zusammengestellt. Darüberhinaus finden Sie in diesem Newsletter noch mehr Angaben dazu, wo kostenlose und fundierte Materialien zur Unterstützung der gesundheitlichen Betreuung von Flüchtlingen zu beziehen sind.

Das Internetportal www.kindergesundheit-info.de ist ein Angebot der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA). Es informiert Sie interessenneutral, qualitätsgesichert, nach aktuellem wissenschaftlichem Stand.

Wir wünschen eine anregende Lektüre und freuen uns über Ihre Fragen, Anregungen und Kritik! 

Ihr Redaktionsteam
info@kindergesundheit-info.de

PS: Alle bisher erschienenen Newsletter sind nun im Newsletter-Archiv zu finden. » mehr

 
 

Im Blickpunkt: Unterstützung der Arbeit mit Flüchtlingsfamilien

 
 

1. Die Reihe „Fachliche Angebote für die Arbeit mit Flüchtlingen“ auf kindergesundheit-info.de ist bislang sechsmal erschienen. Bitte beachten Sie, dass manche Veranstaltung mittlerweile vorbei oder neu hinzu gekommen ist. Auch das jeweilige Materialangebot wird ständig vergrößert.

  • Teil VI (1.2.2016)
    Eine Vielfalt von Projekten, Initiativen, Fortbildungen, Linkübersichten und Materialien, die sich um die Verbesserung der gesundheitlichen Situation von Flüchtlingskindern bemühen.
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  • Teil V (20.12.2015)
    Maßnahmen und Projekte, die sich um die gesundheitliche Situation von Flüchtlingskindern kümmern, die sich der Sprachförderung verschrieben haben und die die Arbeit von Kitas mit Flüchtlingskindern unterstützen.
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  • Teil IV (7.12.2015)
    Leicht verständliche Info-Blätter, reich bebilderte Broschüren und kurze Filme in mehreren Sprachen.
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  • Teil III (7.12.2015)
    Fortbildungen und Fachtage für die Arbeit mit Flüchtlingskindern im süddeutschen Raum.
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  • Teil II (24.11.2015)
    Mehrsprachige und bilderreiche Materialien für die Arbeit mit Flüchtlingskindern.
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  • Teil I (7.11.2015)
    Fortbildungen und Fachtage für die Arbeit mit Flüchtlingskindern im norddeutschen Raum.
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2. Fünf Kurzfilme in fünf Sprachen auf kindergesundheit-info.de greifen in authentisch gefilmten, nur wenig kommentierten Alltagsszenen Themen auf, die Eltern von Babys und Kleinkindern besonders beschäftigen: Einschlafen, Sprechen lernen, Beikost einführen, Spielen, Eltern und Kind im Miteinander.
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3. „10 Chancen für Ihr Kind“: Flyer über das Wichtigste zu den Früherkennungsuntersuchungen im Kindesalter U1 bis U9 in Englisch, Türkisch, Russisch und Arabisch.
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4. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat eine Übersicht über die Medien der BZgA im Migrationsbereich erstellt. Diese Übersicht mit Gesundheitsinformationen und Medien in zum Teil 29 Sprachen finden Sie unter www.infodienst.bzga.de

5. Auch die BZgA-Portale infektionsschutz.de und impfen-info.de bieten eine Fülle an mehrsprachigen Materialien zur Gesundheitsversorgung an. Zum Beispiel die in vielen Sprachen verfassten Erregersteckbriefe auf infektionsschutz.de:
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oder „Impfen – Schutz für Ihr Kind vor Infektionskrankheiten“ – das Wichtigste zum Thema Impfungen im Kindes- und Jugendalter in Englisch, Türkisch, Russisch und Arabisch einschließlich einer Übersicht, wann und gegen welche Krankheiten Impfungen empfohlen werden.
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6. Unter dem Titel „Asylsuchende und Gesundheit“ hat das Robert Koch-Institut seine Informationen, Broschüren und weiteren Angebote zusammengestellt.
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7. Das Bundesministerium für Gesundheit hat im Januar 2016 den Ratgeber „Gesundheit für Asylsuchende in Deutschland“ erstellt. Der Gesundheitsratgeber erscheint in Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurmanci (Nordkurdisch) und Paschto (Paschtunisch/Afghanisch). Damit ist er in den Sprachen erhältlich, die Asylsuchende am häufigsten sprechen.
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Neue Inhalte und Themen im Portal

 
 

Kopfläuse in Kita und Tagespflege

Kinder liegen Kopf an Kopf im Kreis

Kopflausalarm in der Kita! Die wichtigsten Informationen und praktische Arbeitsmaterialien helfen Ihnen, Kopfläuse schnell und erfolgreich aus Ihrer Einrichtung zu verbannen.
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Vortrag: Kopfläuse … was tun?

Präsentation: Kopfläuse-was tun?

Der 24seitige Vortrag informiert über Befall, Bekämpfung und Vorbeugung von Kopfläusen - mit rechtlichen Hinweisen.
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Neuer Alltagstipp - Fütterstörungen – Erste Schritte heraus

Bei Babys und Kleinkindern kann es zu Problemen beim Füttern kommen. Das Kind verweigert die Nahrung, das Füttern dauert extrem lang, es hat scheinbar nie Hunger – das Essen droht zum Kampf zu werden. Meist sind es vorübergehende Anpassungsprobleme. Manchmal halten sie sich aber auch hartnäckig.
In einem neuen Alltagstipp bekommen Eltern wichtige Hinweise und Empfehlungen, wie sie mit Fütterstörungen umgehen können.
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Materialien / Veröffentlichungen

 
 

Neues Qualifizierungsmodul 6: Entwicklung begleiten

Frühe Hilfen: Modul 6: Entwicklung begleiten

Das Nationale Zentrum Frühe Hilfen hat auf seiner Internetseite www.fruehehilfen.de ein neues Qualifizierungsmodul für Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger veröffentlicht. Das Qualifizierungsmodul 6 thematisiert eine der wichtigsten Aufgaben der Familienhebammen und Familien-Gesundheits- und Kinderkrankenpflegerinnen und -pfleger: Eltern für die rasante Entwicklung ihres Kindes und ihre Rolle als Entwicklungsbegleiterinnen und -begleiter zu sensibilisieren.
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Datenreport Frühe Hilfen 2015

Datenreport Frühe Hilfen 2015

Warum nehmen einige Familien Angebote der Frühen Hilfen an, andere jedoch nicht? Welche Familien profitieren besonders, wo besteht Handlungsbedarf? Antworten auf diese Fragen liefert der Datenreport Frühe Hilfen 2015 des Nationalen Zentrums Frühe Hilfen.
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Terminblock „U-Untersuchungen“

Terminblock kindergesundheit-info.de, DIN A5

Ein Abreißblock „Ihr nächster Termin“ für ärztliche Praxen und Beratungsstellen mit Logo und Internetadresse des BZgA-Internetportals kindergesundheit-info.de.
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Notizblock „Entwicklung“

Notizblock von kindergesundheit-info.de, DIN A5

Ein Notizblock für Kitas und Beratungsstellen mit Logo und Internetadresse des BZgA-Internetportals kindergesundheit-info.de.
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Nachrichten

 
 

Bundesprogramm „KitaPlus“ für flexible Betreuungszeiten gestartet

Bundesfamilienministerin Manuela Schwesig und Bundesarbeitsministerin Andrea Nahles haben am 12. Januar 2016 das neue Bundesprogramm „KitaPlus“ in Berlin vorgestellt. Ab sofort sollen Kindertages-Einrichtungen und Tagespflegepersonen, die ihre Betreuungszeiten dem Lebensablauf der Eltern anpassen, speziell gefördert werden.
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Ernährungsbildung für die Jüngsten – Kita-Ideen-Box der Verbraucherzentrale

Neben der Familie ist die Kita oft der wichtigste Ort zur Entwicklung eines gesundheitsfördernden Essverhaltens und kann damit den Grundstein für einen gesunden Lebensstil legen. Die Verbraucherzentrale NRW hat dazu eine Kita-Ideen-Box entwickelt: „Entdecke die Welt der Lebensmittel mit Krümel und Klecksi – Mit der Kita-Ideen-Box durchs Jahr“.
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Alle bisher auf kindergesundheit-info.de veröffentlichten Nachrichten rund um die gesunde Entwicklung von Kindern finden Sie hier.
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Maarweg 149-161
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Tel.: 0221 / 8992-0
Fax: 0221 / 8992-300

E-Mail: kindergesundheit@bzga.de
Internet: www.kindergesundheit-info.de

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