Die richtige Antwort

Wenn Ihr Baby die Brustwarze frei gibt oder während des Stillens direkt an der Brust einschläft, können Sie in der Regel davon ausgehen, dass es satt ist. Schauen Sie auch auf die Händchen: Bei vielen Säuglingen sind die Hände zu Fäustchen geballt, wenn sie Hunger haben. Wenn sie satt werden, öffnen sich die Händchen, und sie schauen ihr Gegenüber mit weit geöffneten Augen an. 

Auch wenn das hörbare Schlucken nachlässt, ein verstärktes Nuckeln an der Brust und längere Pausen zwischen dem Saugen sind Zeichen dafür, dass Ihr Baby allmählich satt ist. 

Eine Stillzeit von zehn bis 45 Minuten ist normal. Pro Stillmahlzeit können bis zu sechs sogenannte Milchspendereflexe, also Trinkphasen erfolgen. Es stimmt also nicht, dass in den ersten zehn Minuten hauptsächlich getrunken wird. 

Während der Stillmahlzeit verändert sich die Zusammensetzung der Milch. Erst fließt die wenig fetthaltige Vordermilch. Sie löscht den Durst des Babys und versorgt es mit Vitaminen, Mineralien und Abwehrstoffen. Danach steigt der Fettgehalt der Milch an und sorgt dafür, dass das Baby auch satt wird.

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