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Verwandte Themen
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- Aktionskomitee Kind im Krankenhaus Bundesverband e.V.
- "Ambulante Kinderchirurgie" (PDF)
- Ausgezeichnet. für Kinder - Qualitätsssicherung für die stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen
- Begleitperson im Krankenhaus
- Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus e.V. (BaKuk)
- Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte
- "Checkliste Arztpraxis"
- "Erläuterungen zur Charta für Kinder im Krankenhaus 'EACH-Charta'" (PDF)
- "Erste Hilfe. Unfälle mit Kindern"
- Familienwegweiser
- Infektionsschutzgesetz - IfSG. Gesetz zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten beim Menschen
- Kinder- und Jugendärzte im Netz
- Kinder-Intensivstation - Elternfragen
- Kindernetzwerk e.V. für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft
- "Mein Kind muss ins Krankenhaus - 10 Bitten an alle Eltern" (PDF)
- Paul-Ehrlich-Institut (PEI)
- Unabhängige Patientenberatung Deutschland gGmbH (UPD)
- "Wie Sie sich und Ihre Familie vor Atemwegsinfektionen schützen können "
- "Wissenschaftliche Arbeitskreis Kinderanästhesie: Häufig gestellte Fragen"
- Zur Herz-OP mit weniger Angst
Das Aktionskomitee Kind im Krankenhaus e.V. (AKIK) engagiert sich seit 1968 für das Wohl kranker Kinder vor, während und nach einem Krankenhausaufenthalt. Das Internetangebot informiert über Hintergründe und Ziele der Arbeit und bietet wichtige Informationen für Eltern zum Herunterladen an. (Recherchedatum: 19.11.2009)
Die 17-seitige Broschüre "Ambulante Kinderchirurgie" des Berufsverbandes der niedergelassenen Kinderchirurgen Deutschlands (BNKD) informiert Eltern anschaulich und umfassend über Vorteile, Voraussetzungen und Durchführung ambulanter Operationen bei Kindern. Die Broschüre kann hier auf der Internetseite des Berufsverbandes als PDF heruntergeladen werden. (Recherchedatum: 10.11.2009)
Internetportal des Ende 2009 erstmals verliehenen Gütesiegels verschiedener Fachverbände (GkinD, BaKuK, DAKJ) zur Qualitätsssicherung in der stationäre Versorgung von Kindern und Jugendlichen. Die Seite informiert unter anderem über die Qualitätsanforderungen und bietet die Möglichkeit, über eine Übersichtskarte oder ein alphabetisch sortiertes Ortsverzeichnis bundesweit nach ausgezeichneten Kliniken und Abteilungen zu suchen. (Recherchedatum: 25.01.2010)
Begleitpersonen von kranken Kindern können aus medizinischen Gründen im Krankenhaus mit aufgenommen werden. Wie die Übernahme der Kosten geregelt ist und welche Schritte zur Beantragung notwendig sind, ist bei intakt.info - der Internetplatform des Familienbundes der Deutschen Katholiken Würzburg für Eltern von Kindern mit Behinderung - nachzulesen. (Recherchedatum: 19.11.2009)
Die Bundesarbeitsgemeinschaft Kind und Krankenhaus e.V. ist der Zusammenschluss von mehr als zwanzig Berufsverbänden, Elterninitiativen, Fachgesellschaften und einzelnen Personen, die sich für die bestmögliche Krankenhausversorgung von Kindern und Jugendlichen einsetzt. Auf dieser Internetseite erfahren Sie mehr über die Ziele und Vorgehensweise. (Recherchedatum: 20.11.2009)
Das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte ist als Bundesoberbehörde unter anderem für die Sicherheit und Zulassung von Arzneimitteln zuständig. Das Internetangebot informiert über die Aufgaben des Institut, über Zulassungsverfahren, Forschungsprojekte und vieles mehr. (Recherchedatum: 20.11.2009)
Das Internetportal Patienten-Information.de des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin (ÄZQ) informiert auf dieser Seite umfassend und verständlich, worauf bei der Wahl einer jeden Arztpraxis geachtet werden sollte. Die Checkliste kann auf der Seite auch als PDF heruntergeladen werden. (Recherchedatum: 10.11.2009)
Auf der Internetseite des Aktionskomitees Kind im Krankenhaus e.V. (AKIK) können Sie die EACH-Charta mit den auf der 7. EACH-Konferenz im Dezember 2001 verabschiedeten Erläuterungen als PDF herunterladen, in der 2002 vom AKIK-Bundesverband erstellten deutschsprachigen Fassung. (Recherchedatum 10.11.2009)
Die 40-seitige Broschüre "Erste Hilfe. Unfälle mit Kindern" der BAG Mehr Sicherheit für Kinder informiert übersichtlich über die wichtigsten Sofortmaßnahmen. Neben wichtigen Hinweisen zur Ersten Hilfe allgemein erfahren Sie, wie Sie sich in bestimmten Notfallsituationen richtig verhalten. Die Broschüre kann hier auf der Internetseite der BAG online bestellt oder als PDF heruntergeladen werden. (Recherchedatum: 27.09.2011)
Das Informationsportal Familienwegweiser des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend informiert umfassend über finanzielle Leistungen und andere Unterstützungsangebote für Familien. Außerdem halten die Seiten Beratungs- und Dienstleistungsangebote sowie einen Wegweiser zu den zuständigen Ämtern und Behörden bereit. (Recherchedatum: 25.02.2009)
Die Seite des Bundesministeriums der Justiz zeigt das Infektionsschutzgesetz (IfSG) in der aktuellen Fassung im HTML- oder PDF-Format. Es bildet die gesetzliche Grundlage unter anderem für Impfungen (§ 20 "Schutzimpfungen und andere Maßnahmen der spezifischen Prophylaxe") und weitere Maßnahmen zur Verhütung und Bekämpfung von Infektionskrankheiten in Deutschland. "Zusätzliche Vorschriften für Schulen und sonstige Gemeinschaftseinrichtungen" finden sich im 6. Abschnitt (§§ 33-36). (Recherchedatum: 27.09.2011)
Der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.v. (BVKJ) bietet auf seinen Internetseiten leicht verständliche und alltagsnahe Informationen zu Fragen rund um die Gesundheit und Entwicklung von Säuglingen, Kindern und Jugendlichen. Unter anderem mit Suchmöglichkeit nach Kinder- und Jugendärzten in der Nähe, Kliniken und Rehakliniken. (Recherchedatum: 25.11.2009)
Die Klinik und Poliklinik für Kinder- und Jugendmedizin des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf beantwortet auf dieser Seite häufige Fragen von Eltern, deren Kind auf der Intensivstation liegt. (Recherchedatum: 25.11.2009)
Das Kindernetzwerk für kranke und behinderte Kinder und Jugendliche in der Gesellschaft ermöglicht Eltern bei speziellen Problemen und Krankheiten den Kontakt und Erfahrungsaustausch mit anderen Betroffenen. Unter anderem in einer Datenbank weiterführende Adressen zu rund 2000 Schlagworten (Krankheitsbilder, Problembereiche und Behinderungen). Ein Teil der Informationen ist kostenpflichtig. (Recherchedatum: 25.11.2009)
Das Faltblatt des Aktionskomitees Kind im Krankenhaus e.V. (AKIK) nennt mit kurzen Erläuterungen in zehn Punkten die wichtigsten Verhaltensempfehlungen für Eltern, wenn ein Kind ins Krankenhaus muss. Das Faltblatt kann hier auf der Internetseite des AKIK als (Keine Vorschläge) heruntergeladen werden. (Recherchedatum: 12.11.2009)
Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) ist eine Bundeseinrichtung im Geschäftsbereich des Ministeriums für Gesundheit (BMG). Es ist unter anderem für die Zulassung, Überwachung und Sicherheit von Impfstoffen zuständig. Das Internetangebot umfasst allgemein verständliche Informationen für Patienten und Verbraucher zu Krankheitsviren sowie Sicherheitshinweise zu bestimmten Arzneimitteln. (Recherchedatum: 23.09.2011)
Die Unabhängigen Patientenberatung Deutschland (UPD) ist ein Zusammenschluss von Sozialverband VdK Deutschland e.V., Verbraucherzentrale Bundesverband e.V. und Verbund unabhängige Patientenberatung e.V. Auf der Internetseite finden Sie Hinweise zu den regionalen und überregionalen Beratungsangeboten sowie themenspezifische Informationen zu ausgewählten Fragen aus der Beratung. (Recherchedatum: 26.11.2009)
In einem Merkblatt zu Atemwegsinfekten hat das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) das aktuelle Wissen über Übertragungswege und Schutzmaßnahmen bei Atemwegsinfektionen zusammengestellt. Im Internetportal des IQWiG, gesundheitsinformation.de, können Sie das Merkblatt online lesen oder als PDF herunterladen (Recherchedatum: 19.11.2009).
Ist eine Operation oder ein diagnostischer Eingriff in Narkose (Anästhesie) geplant, sorgen sich Eltern vor Komplikationen des Eingriffs. Der Wissenschaftliche Arbeitskreis Kinderanästhesie der Deutschen Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin beantwortet auf dieser Seite Bedeutung und Ablauf von Narkose unter Berücksichtigung von Elternängsten. (Recherchedatum: 19.11.2009)
Die Cardiologische Arbeitsgruppe der Universitätskinderklinik Münster (Herzzentrum Münster) informiert Eltern, deren Kinder operiert werden müssen. Das Internetangebot soll Eltern die Situation erleichtern und ihnen helfen, dass auch ihren Kindern angstlindernd zur Seite stehen zu können. (Recherchedatum: 26.11.2009)

