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Kurz.Knapp.Elterninfo
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Hier können Sie die Kurz.Knapp.Elterninfos in der Online-Version als PDF herunterladen.
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Stillen.Einfach.Gut. (pdf/122KB)
Download der Online-Elterninfos
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Schlafen (pdf/114KB)
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Schreien (pdf/120KB)
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Der erste Brei (pdf/110KB)
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Die kindliche Entwicklung (pdf/174KB)
Übersicht über die kindliche Entwicklung von 0 bis 3 Jahren. Grundzüge mit den wichtigsten Etappen in Körpermotorik, Hand- und Fingermorik, Sprachentwicklung, Denken und Sozialverhalten und Tipps für Eltern zur Förderung der kindlichen Entwicklung
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Das erste Wort (pdf/124KB)
Entwicklung von Verstehen und Sprechen im ersten Lebensjahr mit Übersicht über die wichtigsten Etappen und wie Eltern die Sprechfreude ihres Baby wecken und fördern können.
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Sprechen lernen (pdf/123KB)
Entwicklung von Verstehen und Sprechen im Kleinkndalter mit Übersicht über die wichtigsten Etappen und wie Eltern die Sprachentwicklung ihres Kindes unterstützen können.
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Mehrsprachig aufwachsen (pdf/111KB)
Tipps und grundlegende Hinweise, wie Kinder sich gut mehrsprachig entwickeln und davon profitieren können.
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Kurz.Knapp.Elterninfo - Impfen (pdf/127KB)
Was Eltern über Impfungen wissen sollten und weshalb Impfschutz für Kinder so wichtig ist. Mit Übersicht über die aktuellen Impfempfehlungen im Kindesalter.
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Kurz.Knapp. - Mappe mit 9 Faltblättern
Jetzt auch in Türkisch, Russisch, Arabisch und Englisch
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Kurz.Knapp.Elterninfo
Das erste Wort
Wussten Sie …
… dass für Ihr Baby kein anderes Geräusch so interessant ist wie Ihre Stimme?
Vom ersten Tag an mögen es Babys, wenn man mit ihnen spricht. Ganz besonders gefällt es ihnen, wenn Mutter oder Vater mit ihnen sprechen.
… dass Sie von Anfang an großen Einfluss auf das Sprechenlernen Ihres Kindes haben?
Ihre Zuwendung ermuntert Ihr Baby und regt es an, sich mit seiner Umwelt zu verständigen. Im Kontakt mit Ihnen und anderen Bezugspersonen hört es Sprache und erfährt, dass man auch ihm zuhört − schon lange, bevor es selbst sprechen kann.
… dass Ihr Baby mit jeder "Unterhaltung" ein immer besseres Ohr für seine Muttersprache bekommt?
Jedes Mal, wenn Sie Ihrem Baby etwas erzählen, ihm etwas vorsingen, es mit Worten beruhigen oder ermuntern, wird ihm "seine" Sprache vertrauter.
… dass sich Ihr Baby nicht nur durch Schreien mitteilen kann?
Schreien ist in den ersten Lebensmonaten sicher die lauteste "Sprache" des Babys, zum Beispiel wenn es hungrig oder müde ist. Aber auch durch Körpersprache, Gesichtsausdruck und mit Blickkontakt zeigt Ihnen Ihr Baby, ob es sich wohl oder unbehaglich fühlt, ob es spielen oder seine Ruhe haben möchte.
… dass das Sprechenlernen mit der Geburt und sogar schon weit davor beginnt, lange bevor Ihr Baby tatsächlich spricht?
Die Sprechfreude wecken und fördern
Die 5 wichtigsten Tipps
Tipp 1
Sprechen Sie mit Ihrem Baby von Anfang an und geben Sie ihm Zeit zu "antworten". Erzählen Sie in kurzen und einfachen Sätzen, was Sie zum Beispiel beim Spielen, Baden, Wickeln oder Füttern gerade tun: "Jetzt ziehe ich dir deine Windel an", "Papa nimmt dich auf den Arm", "Jetzt gehen wir einkaufen".
Tipp 2
Lassen Sie Ihr Baby seine Umgebung sehen, hören, fühlen. Zeigen und benennen Sie, was es gerade sieht, hört oder fühlt und für was es sich interessiert: "Das ist ein Ball", "Der Teddybär hat ein ganz weiches Fell".
Tipp 3
Hören Sie Ihrem Baby zu, wenn es sich über Laute, Körpersprache oder Blickkontakt mit Ihnen verständigen möchte. Schauen Sie Ihr Baby an und reden Sie mit ihm, wenn es zum Beispiel Ihren Blick sucht oder vergnügte Laute von sich gibt.
Tipp 4
Singen Sie Ihrem Baby einfache Lieder vor, spielen Sie Fingerspiele, wiederholen Sie kurze Reime und Koseworte. Ahmen Sie Ihr Baby hierbei in seiner "Babysprache" nach. So weiß Ihr Baby, dass es beim Sprechenlernen auf dem richtigen Weg ist. (Im Kleinkindalter sollten Sie jedoch nicht mehr in "Babysprache" mit Ihrem Kind reden.)
Tipp 5
Schauen Sie zusammen einfache Bilderbücher an. Schon mit sieben, acht Monaten genießt es Ihr Baby, aus Büchern zu erfahren: Das ist eine Kuh. Die Kuh macht "muh". Die Katze sagt "miau". Der Himmel ist blau, die Sonne ist gelb.
Damit Ihr Kind gut sprechen lernen kann, muss es gut hören können.
Auch wenn der Neugeborenen-Hörtest in Ordnung war, sollten Sie hin und wieder bewusst darauf achten, wie gut Ihr Kind hört und zum Beispiel auf Geräusche reagiert.
Wenden Sie sich unbedingt an Ihren Kinderarzt oder Ihre Kinderärztin, wenn Sie den Eindruck haben, Ihr Kind höre nicht gut oder plappere nach dem ersten Halbjahr für sein Alter zu wenig.
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Fingerspiel

"Das ist der Daumen,
der schüttelt die Pflaumen,
der hebt sie auf,
der trägt sie nach Haus',
und der Kleine hier isst sie alle, alle auf …"
Dabei werden die Finger einer Hand nacheinander ins Spiel gebracht und bewegt.
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Was Ihr Baby vielleicht schon kann
Verstehen und Sprechen im 1. Lebensjahr
0–3 Monate
- Ihr Baby "versteht" die Gefühle hinter dem Klang Ihrer Stimme und ob sie zum Beispiel beruhigend oder ermunternd klingt.
- Mit ersten, zunächst zufälligen "Stimmübungen" (Schnalzen, Gurren, "Rrrr, grrr …") lädt es Sie ein, sich mit ihm zu beschäftigen und zu unterhalten.
3–6 Monate
- Ihr Baby lacht Sie an und antwortet quietschend, brummend, kreischend, flüsternd, mit "a" und "i", wenn Sie es ansprechen oder mit ihm spielen.
- Es reagiert auf Geräusche, bewegt seine Augen oder seinen Kopf in Richtung der Geräuschquelle.
6–9 Monate
- Ihr Kind plappert erste Silben, reiht sie zu Ketten aneinander, und verdoppelt sie wenig später: "da-da-da-da", "ba-ba-ba-ba", "da-da”, "ba-ba".
- Im Rede- und Antwortspiel "antwortet" es Ihnen mit verschiedenen Tönen und Lauten. Ab etwa acht Monaten versteht Ihr Kind erste Wörter.
9–13 Monate
- Ihr Kind versteht einfache Aufforderungen ("Gib mir den Ball"). Es reagiert sinngemäß auf Fragen wie "Wo ist der Papa?".
- Es winkt bei "Auf Wiedersehen", schüttelt den Kopf bei "Nein" und klatscht in die Hände, wenn es sich freut.
- Es plappert vermutlich schon die ersten Wörter wie "Mama" und "Papa" oder etwa "nam-nam" für Essen.

