Webanalyse / Datenerfassung

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178 Kreise sind in Deutschland als FSME-Risikogebiete ausgewiesen

  • Nachricht

Durch Zecken können FSME-auslösende Viren auf den Menschen übertragen werden.

In Deutschland besteht ein Risiko für eine FSME-Infektion vor allem in Bayern und Baden-Württemberg, in Südhessen, im südöstlichen Thüringen, in Sachsen und seit 2022 auch im südöstlichen Brandenburg. Bundesweit sind momentan 178 Kreise als FSME-Risikogebiete ausgewiesen.

Ein Stadt- oder Landkreis wird als FSME-Risikogebiet betrachtet, wenn in einem Fünfjahreszeitraum seit 2002 in diesem Kreis oder der umliegenden Region (bestehend aus dem betreffenden Kreis und den angrenzenden Kreisen) eine signifikant höhere Anzahl von FSME-Fällen auftritt als die bei einer Inzidenz von 1 Erkrankung pro 100.000 Einwohner erwartete Fallzahl.

FSME (Frühsommer-Meningoenzephalitis) ist eine Infektionskrankheit, die durch Viren verursacht wird, die von Zecken auf den Menschen übertragen werden können. Seltener kommt es zur Übertragung über den Verzehr von Rohmilch. Typische Symptome sind Fieber, Kopfschmerzen und Nackensteifigkeit, und in einigen Fällen können auch neurologische Komplikationen wie Hirnhautentzündung oder Entzündung des Gehirns auftreten.

Weitere Informationen

Weitere Informationen zum Thema „Kinder vor Zecken schützen“ auf kindergesundheit-info.de:

Kinder vor Zecken schützen

Kaum wird es wärmer, werden Zecken aktiv. Beim Blutsaugen können sie verschiedene Krankheitserreger wie FSME-Viren oder Borreliose-Bakterien übertragen.