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FSME-Impfung schützt vor Erkrankung nach Zeckenstich

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Da Kinder gern in der Natur spielen, ist für sie das Risiko größer, von einer Zecke gestochen zu werden.

Allerdings verläuft die Frühsommer-Meningoenzephalitis (FSME) bei Kindern meist leichter als bei Jugendlichen und Erwachsenen. Kinder können ab dem ersten Geburtstag geimpft werden. Bei Kindern unter drei Jahren kann es durch die Impfung in bis zu 15 Prozent der Fälle zu einer Fieberreaktion kommen. Deshalb sollte in diesem Alter mit der Ärztin bzw. dem Arzt besprochen werden, wie hoch das tatsächliche Ansteckungsrisiko für das Kind ist.

Um Kinder auch vor anderen durch Zecken übertragbaren Krankheiten wie der Borreliose zu schützen, sollten nach Aufenthalt in der Natur Körper und Kleidung sorgfältig auf Zecken abgesucht und diese so schnell wie möglich entfernt werden.

Die FSME wird durch Viren verursacht, die durch Zecken übertragen werden. Eine FSME kann Entzündungen von Hirnhaut, Gehirn oder Rückenmark hervorrufen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt die Impfung gegen FSME als sichersten Schutz vor der Krankheit bei Aufenthalt in einem FSME-Risikogebiet.

In Deutschland tritt die FSME vor allem in Bayern, Baden-Württemberg, Südhessen, im südöstlichen Thüringen, in Sachsen und im südöstlichen Brandenburg auf. Neu sind die Risikogebiete Landkreis Anhalt-Bitterfeld in Sachsen sowie in Bayern der Landkreis Fürstenfeldbruck und der Stadtkreis München. Informationen zu FSME-Risikogebieten in Deutschland und der Impfung gegen FSME bietet die BZgA-Website impfen-info.de.

Quelle

BZgA-Meldung, 17.4.2023