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„Smart schenken“ – wie Eltern das gelingen kann

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Ob Smartphone, Switch oder Smartwatch – zu Weihnachten werden gerne digitale Geräte verschenkt. Tipps und Hinweise von den SCHAU HIN!-Mediencoachs

Bevor Eltern die Wunschzettel ihrer Kinder in der Hoffnung abarbeiten, sie mit neuen Mediengeräten zu begeistern, zur „besten Mama“ oder zum „besten Vati“ werden oder für viele Minuten über die Festtage auch Ruhe einkehrt – der Nachwuchs ist ja beschäftigt – möchten die SCHAU HIN!-Mediencoachs Kristin Langer und Iren Schulz Eltern dazu ermutigen, noch einmal kurz innezuhalten. Wenn für das Adjektiv „smart“ die Bedeutungen clever, schlau, geschickt eingesetzt wird, dann gilt folgendes bei einer Geschenkeauswahl:

Sich vorab informieren, welches Gerät in welchem Alter eigentlich sinnvoll ist
Denn auch wenn schon Einjährige scheinbar intuitiv über das Tablet der Eltern wischen, spricht das noch lange nicht für die Anschaffung eines Kindertablets. Ein Sprachassistent erfüllt möglicherweise nicht die Anforderungen für den gebotenen Datenschutz bei Grundschulkindern, und die Spielekonsole ist bei Teenagern schon längst „out“, weil das Interesse sich Richtung E-Sport wendet. 

Genau hinschauen, welche Medienaktivitäten Ihr Kind bei seiner Entwicklung altersgerecht fördern, und einschätzen, ob Ihr Kind schon bereit ist für die Herausforderungen der digitalen Möglichkeiten, ist ein wichtiger erster Schritt bei der Geschenkewahl. SCHAU HIN! unterstützt Eltern mit Informationen zu Kleinkindern und Medien sowie wichtigen Tipps zum Gaming.

Schon vor dem Geschenkekauf bedenken:
Wie behalten Eltern ihre Begleitung bei der Gerätenutzung am besten im Blick und was gehört dazu?
Darüber lässt sich mit Kindern aktiv im Vorfeld der Bescherung sprechen, damit auch sie wissen: Mediennutzung ja, aber nach Regeln, mit Sicherheitsvorkehrungen zum Schutz und in Maßen.
Weitere Orientierung zur altersgerechten Mediennutzung finden Sie in den kosten- und werbefreien SCHAU HIN!-Online-Medienkursen für Eltern.

Die angepriesenen Medienprodukte noch einmal kritisch überprüfen:
Werbung und Verkaufsstrategien sind nicht nur vor Weihnachten auf Familien ausgerichtet. Viele Geräte und Apps werden gezielt als „pädagogisch wertvoll“ oder „besonders sicher“ vermarktet, sind es aber nicht immer. Kinder werden über Kampagnen von Influencerinnen und  Influencern, YouTube-Formate oder Game-Welten früh zu Konsumierenden gemacht. Schauen Sie deshalb genau hin, welche Interessen hinter einem Produkt stehen und welche Daten es möglicherweise sammelt. Überlegen Sie auch, ob es Sinn macht, den Nachwuchs mit einem altersgerecht abgestimmten Geldbetrag am Kauf zu beteiligen. Das erhöht die Besonderheit der Anschaffung, lässt die Wertschätzung beim beschenkten Kind wachsen und bringt häufig einen pfleglichen Umgang des Geschenkes mit sich.

„Smart schenken“ heißt also auch, kritisch zu bleiben. Und vielleicht das Wichtigste: Schenken Sie Ihrem Kind nicht nur Technik, sondern vor allem Begleitung, Aufmerksamkeit und gemeinsame Zeit. Dann wird aus dem digitalen Geschenk wirklich ein smartes.
SCHAU HIN! Was Dein Kind mit Medien macht.“ ist eine gemeinsame Initiative des Bundesministeriums für Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, von ARD und ZDF sowie der AOK – Die Gesundheitskasse

Quelle

SCHAU HIN!-Mediencoach-Kolumne, 4.12.2025

Weitere Informationen zum Thema „Umgang mit Medien“ auf kindergesundheit-info.de:

Medien „gesundheitsbewusst“ nutzen

Medien schaden der Gesundheit von Kindern nicht, wenn sie in Maßen genutzt werden und Kinder genügend Erfahrungen im „echten“ Leben machen. Mit diesen 10 Tipps bleiben Kinder auch beim Medienkonsum gesund.