So können Sie Ihrem Kind helfen, zur Ruhe zu kommen

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Gerade Kleinkinder, die sehr aktiv sind, brauchen manchmal die Hilfe Erwachsener, um nach all dem Spielen und Toben zur Ruhe zu kommen.

Mutter schaut mit ihrem Kind ein Bilderbuch an
© Getty Images

Wenn Kinder „überdreht“ sind

Viele Eltern kennen das: Wenn die Kinder besonders wild gespielt und getobt haben oder pausenlos „Programm“ hatten, kommt irgendwann der Punkt, an dem sie müde und quengelig werden. Sie sind dann vollkommen überfordert, finden aber selbst keinen Ausweg mehr aus ihrer „Überdrehtheit“. Manchmal gehen auch Eltern die Nerven durch, wenn ihnen die Toberei zu viel wird.

  • Versuchen Sie, rechtzeitig die „Bremse zu ziehen“, und helfen Sie Ihrem Kind, sich wieder zu beruhigen.
  • Denken Sie sich etwas aus, womit Sie das Interesse Ihres Kindes einfangen können. Vielleicht lesen Sie ihm ein schönes Buch vor oder Sie machen gemeinsam ein Puzzle oder ein anderes ruhiges Spiel.

Solche Momente das Innehaltens und Zur-Ruhe-Kommens können auch für Sie zur Kraftquelle werden!

„Mittagspause“

Spielen ist anstrengend – für viele Kleinkinder ist der Mittagsschlaf deshalb eine wichtige Pause, in der sie zur Ruhe kommen und ihre „Energietanks“ für den Rest des Tages wieder auffüllen können. Andere hingegen möchten schon sehr früh mittags nicht mehr schlafen. Das Schlafbedürfnis ist von Kind zu Kind unterschiedlich, aber ein Stück weit ist das Schlafverhalten auch Gewohnheit.

  • Richten Sie sich in Sachen Mittagsschlaf nach dem Bedürfnis Ihres Kindes.
  • Erzwingen Sie den Mittagsschlaf nicht, aber streichen Sie ihn auch nicht, wenn Ihr Kind eindeutige Zeichen von Müdigkeit zeigt.
  • Auch wenn Ihr Kind keinen Mittagsschlaf mehr hält, tut ihm jeden Fall eine Ruhepause gut, in der es zum Beispiel gemütlich mit Ihnen ein Buch anschaut oder eine Geschichte von Kassette oder CD hört.

Zur Ruhe kommen für die Nacht

Kinder erleben tagsüber unglaublich viel Neues und Aufregendes. Deshalb brauchen Sie vor dem Schlafengehen eine Phase des Zur-Ruhe-Kommens, in der die vielen Eindrücke abklingen können, das wilde Spielen und Toben ein Ende hat und ruhigeren Beschäftigungen Platz macht.

  • Schaffen Sie einen langsamen Übergang vom aufregenden Spielen zu stilleren Beschäftigungen, wie vorlesen, Bücher anschauen, kuscheln und erzählen.
  • Planen Sie genügend Zeit dafür ein: Zusammen mit dem Ausziehen und Zähneputzen sollten Sie mindestens eine halbe Stunde dafür reservieren.

Ein festes Einschlafritual gibt Ihrem Kind die Sicherheit und Geborgenheit, die es braucht, um gut in die Nacht zu kommen. (Stand: 13.2.2017)

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